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Akademischer Reitclub Braunschweig e.V.

Wir haben am 01.12.2008 den Akademischen Reitclub Braunschweig gegründet und 2009 in das Vereinsregister Braunschweig eintragen lassen.

Der  Verein soll die Arbeit der Studentenreitgruppe unterstützen.

Vorstand

Geschäftführender Vorstand

1. Vorsitzender: Ingo Weidauer

2. Vorsitzender: Simon Lübke

Kassenwart: Lars Barkowski

 

weitere Mitglieder des Vorstandes

Sportwartinnen: Katharina Steube & Giulia Himstedt (Obfrauen der Turnierreiter)

 

Satzung des Akademischen Reitclubs Braunschweig

 

§ 1 Name, Sitz, Eintragung, Geschäftsjahr

(1) Der Verein führt den Namen Akademischer Reitclub Braunschweig und führt das Kürzel ARC Braunschweig.  Er soll in das Vereinsregister Braunschweig eingetragen werden. Nach der Eintragung führt er den Zusatz ''e.V''.

(2) Er hat den Sitz in Braunschweig.

(3) Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

 

§ 2 Vereinszweck

(1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung (§§ 51ff) in der jeweils gültigen Fassung.

Zweck des Vereins ist die Förderung des Hochschulreitsportes an den Hochschulen zu Braunschweig und die Pflege des reiterlichen Geistes.

(2) Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch folgende Maßnahmen:

  • Durchführung von nationalen und internationalen Hochschulvergleichsturnieren
  • Organisation und Durchführung von Lehrgängen und Fortbildungen
  • Die Bezuschussung seiner Mitglieder für Lehrgänge, den Start auf Hochschulvergleichsturnieren und die  Ausrüstung.
  • Gegenseitiger Erfahrungsaustausch und Kontaktpflege zu anderen universitären Reitvereinen im In- und Ausland.

 

§ 3 Selbstlosigkeit

(1) Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

(2) Überschüsse aus Einnahmen des Vereins, die sich nach bestreiten aller Unkosten ergeben, sind ausschließlich zur Förderung des Vereinszweckes zu verwenden. Die Mitglieder des Vereins dürfen in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins erhalten.

(3) Die Mitglieder dürfen bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins keine Anteile des Vereinsvermögens erhalten.

(4) Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

§ 4 Mitgliedschaft

(1) Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden, die seine Ziele unterstützt.

(2) Der Verein hat folgende Mitglieder:

l  passive und aktive Mitglieder

l  Ehrenmitglieder

Nur volljährige aktive und passive Mitglieder haben ein Stimmrecht auf der Mitgliederversammlung und können in Vereinsämter gewählt werden.

(3) Über den Antrag auf Aufnahme in den Verein entscheidet der Vorstand.

(4) Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod.

(5) Der Austritt eines Mitgliedes ist nur zum Ende des Geschäftsjahres möglich. Er erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand unter Einhaltung einer Frist von vier Wochen.

(6) Wenn ein Mitglied gegen die Ziele und Interessen des Vereins schwer verstoßen hat oder trotz Mahnung mit dem Beitrag für vier Monate im Rückstand bleibt, so kann es durch den Vorstand mit sofortiger Wirkung ausgeschlossen werden.

Dem Mitglied muss vor der Beschlussfassung Gelegenheit zur Rechtfertigung bzw. Stellungnahme gegeben werden.

Gegen den Ausschließungsbeschluss kann innerhalb einer Frist von vier Wochen nach Mitteilung des Ausschlusses Berufung eingelegt werden, über den die nächste Mitgliederversammlung entscheidet.

§ 4a Verpflichtung gegenüber dem Pferd

Die Mitglieder sind hinsichtlich der ihnen anvertrauten Pferde verpflichtet, stets die Grundsätze des Tierschutzes zu beachten, insbesondere

  • die Pferde ihren Bedürfnissen entsprechend angemessen zu ernähren, zu pflegen und verhaltens- und tierschutzgerecht unterzubringen,
  • den Pferden ausreichend Bewegung zu ermöglichen,
  • die Grundsätze verhaltens- und tierschutzgerechter Pferdeausbildung zu wahren, d.h. ein Pferd nicht unreiterlich zu behandeln, z.B. zu quälen, zu misshandeln oder unzulänglich zu transportieren.

 

 

§ 5 Beiträge

Die Mitglieder zahlen Beiträge nach Maßgabe eines Beschlusses der Mitgliederversammlung. Zur Festlegung der Beitragshöhe und -fälligkeit ist eine einfache Mehrheit der in der Mitgliederversammlung anwesenden stimmberechtigten Vereinsmitglieder erforderlich.

Die Mitgliederversammlung kann eine Beitragsordnung verabschieden, die Art, Umfang und Fälligkeit der Beitragsleistung regelt.

 

§ 6 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind

(a)   die Mitgliederversammlung

(b)   der Vorstand

 

§ 7 Der Vorstand

(1) Dem Vorstand gehören an:

·         1. Vorsitzender

·         2. Vorsitzender

·         Kassenwart

·         Sportwart

·         Beauftrager für den Breitensport

·         bis zu drei weitere Beisitzer

(2) Zwei Mitglieder des Vorstandes sind ohne Wahl bestellt.

(a)   Als Sportwart des Vereins wird der jeweils amtierende Obmann / die jeweils amtierende Obfrau des Sportreferates der Studierendenschaft der Technischen Universität Braunschweig bestellt, der / die für Hochschulvergleichsturniere zuständig ist.

(b)   Als Beauftrager für den Breitensport wird der  jeweils amtierende Obmann / die jeweils amtierende Obfrau des Sportreferates der Studierendenschaft der Technischen Universität Braunschweig bestellt, der / die für den Unisport zuständig ist.

Falls einer der beiden Obleute ein anderes Amt im Vorstand besetzt oder aus irgendeinem Grund sein Amt nicht antritt, so wird dieses Amt im Vorstand nicht besetzt.

(3) Vorstand im Sinne des §26 Bürgerlichen Gesetzbuch sind der Vorsitzende, der stellvertretende Vorsitzende und der Kassenwart. Zwei von ih­nen ver­tre­ten den Ver­ein ge­richt­lich und au­ßer­ge­richt­lich ge­mein­schaft­lich, da­run­ter der 1. Vor­sit­zen­de oder der 2. Vor­sit­zen­de. Im In­nen­ver­hält­nis gilt, dass der 2. Vor­sit­zen­de nur im Ver­hin­de­rungs­fall des 1. Vor­sit­zen­den ver­tre­ten darf.

(4) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt.

Die Wiederwahl der Vorstandsmitglieder ist möglich. Der Vorsitzende wird von der Mitgliederversammlung in einem besonderen Wahlgang bestimmt. Die jeweils amtierenden Vorstandsmitglieder bleiben nach Ablauf ihrer Amtszeit im Amt, bis Nachfolger gewählt sind.

(5) Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht durch diese Satzung  der Mitgliederversammlung vorbehalten sind, und führt die laufenden Geschäfte des Vereins.

(6) Der Vorstand kann für die Geschäfte der laufenden Verwaltung einen Geschäftsführer bestellen. Dieser ist berechtigt, an den Sitzungen des Vorstandes mit beratender Stimme teilzunehmen.

(7) Der Vorstand kann einen Pressewart bestellen, der sich um die Kommunikation mit der Presse und die Außenwirkung der Vereins kümmert.

(8) Vorstandssitzungen finden jährlich mindestens zweimal statt. Die Einladung zu Vorstandssitzungen erfolgt schriftlich unter Einhaltung einer Einladungsfrist von mindestens zehn Tagen.

(9) Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit und ist bei Anwesenheit von drei Mitgliedern beschlussfähig.

(10) Beschlüsse des Vorstands können bei Eilbedürftigkeit auch schriftlich oder fernmündlich gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu diesem Verfahren schriftlich oder fernmündlich erklären. Schriftlich oder fernmündlich gefasste Vorstandsbeschlüsse sind schriftlich niederzulegen und vom Vorstand zu unterzeichnen.

(11) Die Tätigkeit des Vorstandes ist ehrenamtlich.

 

§ 8 Mitgliederversammlung

(1)  Die Mitgliederversammlung beschließt über:

(a)   die Wahl des Vorstandes,

(b)   die Entlastung des Vorstandes,

(c)   die Festlegung der Mitgliedsbeiträge,

(d)   die Wahl zweier Rechnungsprüfer,

(e)   Satzungsänderungen,

(f)    die Ernennung von Ehrenmitgliedern,

(g)   die Auflösung des Vereins.

(2) Die ordentliche Mitgliederversammlung ist einmal jährlich in den ersten vier Monaten des Geschäftsjahres einzuberufen.

(3) Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn es das Vereinsinteresse erfordert oder wenn die Einberufung von  30% der Vereinsmitglieder schriftlich und unter Angabe des Zweckes und der Gründe verlangt wird.

(4) Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt schriftlich durch den Vorstand unter Wahrung einer Einladungsfrist von mindestens zwei Wochen bei gleichzeitiger Bekanntgabe der Tagesordnung. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Es gilt das Datum des Poststempels. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied des Vereins schriftlich bekannt gegebene Adresse gerichtet ist.

(5) Jede satzungsmäßig einberufene Mitgliederversammlung wird als beschlussfähig anerkannt ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Vereinsmitglieder.

(6) Jedes Mitglied hat eine Stimme. Das Stimmrecht ist nicht übertragbar.

(7) Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.

(8) Über die Mitgliederversammlung und die in ihr gefassten Beschlüsse ist eine Niederschrift aufzunehmen und vom Vorstand und dem Protokollführer zu unterzeichnen.

(9) Mitgliederversammlungen sind nicht öffentlich. Nichtmitglieder können auf Antrag durch Beschluss der Mitgliederversammlung zugelassen werden.

 

§ 9 Rechnungsprüfungskommission

(1) Die Rechnungsprüfungskommission besteht aus zwei Mitgliedern, die von der Mitgliederversammlung nach § 8 gestellt werden.

(2) Die Rechnungsprüfungskommission prüft die Buchführung einschließlich Jahresabschluss und berichtet der Mitgliederversammlung über das Ergebnis.

 

§ 10 Satzungsänderung

(1) Für Satzungsänderungen ist eine Dreiviertelmehrheit der zur Mitgliederversammlung erschienenen Vereinsmitglieder erforderlich. Über Satzungsänderungen kann in der Mitgliederversammlung nur abgestimmt werden, wenn auf diesen Tagesordnungspunkt bereits in der Einladung zur Mitgliederversammlung hingewiesen wurde und der Einladung sowohl der bisherige als auch der vorgesehene neue Satzungstext beigefügt worden waren.

(2) Satzungsänderungen, die von Aufsichts-, Gerichts- oder Finanzbehörden aus formalen Gründen verlangt werden, kann der Vorstand von sich aus vornehmen. Diese Satzungsänderungen müssen allen Vereinsmitgliedern alsbald schriftlich mitgeteilt werden.

 

§ 11 Protokollpflicht

Die in Vorstandssitzungen und in Mitgliederversammlungen gefassten Beschlüsse sind schriftlich niederzulegen und vom Vorstand und dem Protokollführer zu unterzeichnen.

 

§ 12 Auflösung des Vereins und Vermögensbindung

(1) Für den Beschluss, den Verein aufzulösen, ist eine Dreiviertelmehrheit der in der Mitgliederversammlung anwesenden Mitglieder erforderlich. Der Beschluss kann nur nach rechtzeitiger Ankündigung in der Einladung zur Mitgliederversammlung gefasst werden.

(2) Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen an eine von der Mitgliederversammlung bestimmte gemeinnützige Organisation oder einen gemeinnützigen Verein, die/der es ausschließlich und unmittelbar für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vereinsvermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden.